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Fleißige Landeskader mit starken Ergebnissen
Landeskaderathleten im Einsatz
März 17, 2026
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Für die Landeskader Ski Alpin standen in der vergangenen Woche einige weitere Rennen auf dem Programm. Los ging es sowohl für die Damen als auch für die Herren mit einer Etappe des Gran Premio d’Italia in Reinswald, gleichzeitig zählten die Ergebnisse auch für die FIS-Ranglisten. In der ersten Abfahrt am Dienstag holte sich Rita Granruaz (Abtei) prompt den Sieg mit der Zeit von 58,09 Sekunden. Leonie Girtler (Mauls) wurde hinter der Schweizerin Laura Huber Dritte in der FIS-Rangliste und Zweite in der U21-Wertung der Gran-Premio-Wertung hinter Granruaz. Am selben Tag waren auch die Herren im Einsatz, wobei es Matthias Mahlknecht vom SC Gröden als Zweiter hinter Ettore Bussei Canone auf das Gran-Premio-U18-Podium schaffte.

Außerdem wurden am Kronplatz FIS-Rennen ausgetragen. Am Montag landete Nadine Trocker (Völs) im Slalom auf dem zweiten Platz, am Donnerstag schaffte auch die Landeskader-Athletin Nora Pernstich (Aldein) dieses Kunststück, wobei sie gleichzeitig die U21-Wertung für sich entschied. In Pejo wurden am Donnerstag zwei hochkarätig besetzte Super-G’s ausgetragen. Im ersten siegte Nicol Delago vor Delia Durrer (Schweiz) und Sara Thaler. Arianna Putzer (SC Gröden) wurde Gesamtvierte und gewann damit auch die U18-Wertung. In der U21-Wertung wurde Ivy Schölzhorn (Sterzing) Zweite und Rita Granruaz (Abtei) Dritte. Im zweiten Super-G gewann Durrer vor Delago und Thaler, dieses Mal wurde Schölzhorn Gesamtvierte und holte sich damit den Sieg in der U21-Wertung vor der Landeskader-Athletin Nora Damian (Tiers). Die U18-Wertung entschied wiederum Putzer für sich.

Bei FIS-Rennen im slowenischen Soriška Planina standen am Sonntag Slalom-Rennen auf dem Programm, auch dort trumpften einige Südtiroler auf. Lukas Sieder (Freienfeld) vom Südtiroler Landeskader gewann den ersten vor dem Armenier Gleb Mosesov und dem Ungarn Richard Leitgeb, beim zweiten kletterte sein Teamkollege Jonas Feichter (Taisten) als Dritter hinter Mosesov und dem Österreicher David Hrovath auf das Podium.