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L’Alto Adige brilla all’Alpe Cimbra FIS Children Cup
Bozen, 9. März 2026 – Seit vergangenem Montag stieg in Folgaria der 65. Alpe Cimbra FIS Children Cup, einer der prestigeträchtigsten Jugendwettkämpfe im Ski Alpin. Zunächst wurden Rennen auf nationaler, dann auf internationaler Ebene ausgetragen. Mittendrin waren einige heimische Talente, die reihenweise Top-Ergebnisse geliefert haben. Außerdem standen im norwegischen Narvik die Speed-Rennen der Junioren-Weltmeisterschaft auf dem Programm und Anna Trocker
Marzo 11, 2026
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Bozen, 9. März 2026 – Seit vergangenem Montag stieg in Folgaria der 65. Alpe Cimbra FIS Children Cup, einer der prestigeträchtigsten Jugendwettkämpfe im Ski Alpin. Zunächst wurden Rennen auf nationaler, dann auf internationaler Ebene ausgetragen. Mittendrin waren einige heimische Talente, die reihenweise Top-Ergebnisse geliefert haben. Außerdem standen im norwegischen Narvik die Speed-Rennen der Junioren-Weltmeisterschaft auf dem Programm und Anna Trocker holte sich gleich die erste Südtiroler Medaille. Die Südtiroler Landeskader waren in der vergangenen Woche bei FIS- und Gran-Premio-d’Italia-Rennen im Einsatz.

Der Alpe Cimbra FIS Children Cup zieht Jahr für Jahr haufenweise Nachwuchstalente aus aller Welt an und zählt als größtes FIS-Jugendskirennen der Welt. Vom vergangenen Montag bis Freitag stand die 65. Ausgabe des renommierten Events auf dem Programm. Dabei glänzten die Südtirolerinnen und Südtiroler, die in Folgaria an den Start gingen, von Anfang an. Schon am Montag gab es die ersten Podestplätze zu feiern. So gewann Mia Molling vom ASV TZ Jochtal prompt den U14-Riesentorlauf auf nationaler Ebene mit der Siegerzeit von 2.03,34 Minuten. Bei den U14-Herren wurde Elias Magoni von der RG Wipptal Zweiter mit 61 Hundertstelsekunden Rückstand auf den Sieger Gregorio Marabelli Gallo. Im Slalom der U16 landeten bei den Damen zwei Südtirolerinnen auf dem Podium. Ida Gatterer vom Kronplatz Skiteam wurde Zweite, Francesca Miribung vom SC Gröden Dritte. Es gewann Benedetta Rosa Ranieri.

Am zweiten Wettkampftag ging es mit den großartigen Südtiroler Leistungen weiter. Im Slalom der U14-Herren wurde Elias Magoni Zweiter hinter Edoardo Ricci. In der U16 der Herren gewann Simon Kaser vom Seiser Alm Skiteam den Riesentorlauf in 1.55,97 Minuten. Bei den Damen derselben Kategorie glänzte Amy Happacher (3 Zinnen Dolomites) mit Platz drei hinter Eva Balduzzi und Benedetta Rosa Ranieri. Aufgrund der zahlreichen Podestplätze, aber auch einiger guten Top-Ten-Platzierungen, holte sich Südtirol außerdem mit großem Vorsprung den Gesamtsieg in der Rangliste der italienischen Komitees vor dem „Comitato Alpi Centrali“ und dem „Comitato Alpi Occidentali“. Ab Mittwoch standen die internationalen Wettkämpfe beim Alpe Cimbra FIS Children Cup auf dem Programm. Für Südtirol hatten sich Elias Magoni (RG Wipptal), Mia Molling (TZ Jochtal), Ida Gatterer (Kronplatz Skiteam), Francesca Miribung (SC Gröden), Amy Happacher (3 Zinnen Dolomites) und Simon Kaser (Seiser Alm Skiteam) qualifiziert. Und besonders Molling wusste zu überzeugen. Denn schon am Mittwoch legte sie nach ihrem Riesentorlauf-Sieg in der U14 auf nationaler Ebene auch den auf internationaler Ebene nach und triumphierte.